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Jugendgruppen des Weißen Kreuzes vorne dran

In Polen und in der Slowakei ging vergangenes Wochenende der internationale Erste-Hilfe-Jugendwettbewerb bzw. Contest von Samaritan International über die Bühne. Natürlich war auch das Weiße Kreuz mit Jugendlichen mit dabei. Insgesamt haben 11 Organisationen aus 10 europäischen Ländern an diesem Wettbewerb teilgenommen. Der Landesrettungsverein ist seit Jahren Mitglied von Samaritan International. Jugendliche der Weiß-Kreuz-Jugend Brixen stellten das Team A, Mitglieder der Brunecker Gruppe das B-Team. Beide Gruppen hatten sich beim Erste-Hilfe-Wettbewerb 2015 der Weiß-Kreuz-Jugend in Corvara das Ticket für die Teilnahme geholt. Seitdem bereiteten sich die Sanitäter und Sanitäterinnen von morgen mit ihren fachkundigen Betreuern auf diesen Wettbewerb vor.
Und in Polen zeigte der Nachwuchs, was er kann: Die Brunecker holten sich Platz 2 in der Gruppe A. Die Brixner verpassten „Bronze“ nur ganz knapp und landeten in der Gruppe B auf Rang 4. Neben den Betreuerteams wurden die Jugendlichen unter anderem von Vereinsvizepräsident Alexander Schmid, Landesjugendleiter Kurt Nagler, seiner Stellvertreterin Stephanie Hofer sowie von Landesjugendmitarbeiterin Claudia Wierer zum Wettbewerb begleitet. Auch Weiß-Kreuz-Direktor Ivo Bonamico war als Generalsekretär von Samaritan International mit dabei und gratulierte gemeinsam mit Samaritan-International-Präsident Knut Fleckenstein den engagierten Weiß-Kreuz-Jugendlichen zum Erfolg.
Bei diesem dreitätigen Aufenthalt in Polen und in der Slowakei kamen auch das Gesellige sowie Spaß und Unterhaltung nicht zu kurz.

Lo scorso fine settimana si è svolto in Polonia ed in Slovacchia il contest internazionale di primo soccorso dei gruppi giovani di Samaritan International. Naturalmente hanno partecipato anche i ragazzi della Croce Bianca. Complessivamente erano presenti 11 organizzazioni di 10 paesi europei. Da anni la Croce Bianca è membro di Samaritan International. I ragazzi del gruppo giovanile della Croce Bianca di Bressanone hanno formato la squadra A, mentre i ragazzi del gruppo giovanile di Brunico hanno formato la squadra B. Entrambe le squadre si erano aggiudicate il diritto di partecipazione durante il concorso di primo soccorso dei gruppi giovanili a Corvara nel 2015. Da allora i futuri soccorritori si sono preparati a questa competizione internazionale con l’aiuto dei loro assistenti esperti.
Ora in Polonia le nuove leve hanno dimostrato le loro capacità: i ragazzi di Brunico si sono aggiudicati il secondo posto nel gruppo A ed i ragazzi di Bressanone hanno mancato di poco la medaglia di bronzo, piazzandosi al quarto posto nel gruppo B.
Oltre che dalle squadre di assistenti, i giovani erano accompagnati dal vicepresidente della nostra associazione, Alexander Schmid, dal responsabile provinciale dei gruppi giovani, Kurt Nagler e dalla collaboratrice addetta Claudia Wierer. Anche il direttore della Croce Bianca, Ivo Bonamico, era presente e si è congratulato insieme al presidente di Samaritan International, Knut Fleckenstein, con i giovani per il loro successo.
Durante questo soggiorno di tre giorni in Polonia ed in Slovacchia non sono ovviamente mancati spasso e divertimento.
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6. Samaritan Contest 2016

Der diesjährige SAM I-Jugendwettbewerb wird zum ersten Mal grenzüberschreitend von zwei Samariterorganisationen ausgerichtet.

Die Rettungsorganisationen ASSR (Asociácia Samritánov Slovenskej Republiky) aus der Slowakei und die SFPO (Samarytañska Federacja Organizacji Pozarzadowych) aus Polen freuen sich, die Teilnehmer in Stará Ľubovňa und Krakau zum Contest willkommen zu heißen. Der Wettbewerbsteil der Veranstaltung wird in der Slowakei stattfinden. Als kultureller Teil ist die Stadtbesichtigung von Kraukau vorgesehen.

Die Weiß-Kreuz-Jugend wird von Teilnehmern der WKJ Brixen und der WKJ Bruneck vertreten. Die Jugendlichen üben schon seit Monaten auf den Contest und können es kaum erwarten, dass es losgeht, wir drücken ihnen natürlich die Daumen!

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Die WKJ ist sicher unterwegs

Die WKJ ist sicher unterwegs

Wie man sich sicher und richtig im Straßenverkehr bewegt, lernten letzte Woche Jugendliche der Weiß-Kreuz-Jugend im Safety Park in Pfatten. Dabei stand nicht nur die Theorie im Mittelpunkt sondern sie konnten auch, unter der fachkundigen Betreuung der Instruktoren des Safety Parks, praktisch einiges ausprobieren. Nach einer Einführung in das sichere Scooter fahren, konnten die Jugendlichen in einem vorbereiteten Parcours ihr Können auf dem motorbetriebenen Zweirad unter Beweis stellen. Des Weiteren wurde den Jugendlichen von den Instruktoren gezeigt, wie die Notbremsung auf verschiedenen Untergründen und auf der Schleuderplatte funktioniert.

Als Highlight des Vormittags konnten sich die Jugendlichen in einer internen Challenge beim Go Card fahren messen. Die Jugendlichen der Weiß-Kreuz-Jugend waren begeistert von dem lehrreichen Vormittag im Safety Park. Das Ziel, die Jugendlichen für das Thema der Verkehrssicherheit spielerisch zu sensibilisieren, ist somit erreicht worden.

Um noch mehr Jugendliche und junge Menschen aus Südtirol für das Thema Verkehrssicherheit zu sensibilisieren hat die Weiß –Kreuz-Jugend, den bekannten deutschen Hauptkomissar, Herrn Jürgen Hildenbeutel, nach Südtirol eingeladen. Im Oktober 2017 wird er in Bozen, Schlanders und Bruneck den eindrucksvollen Multivisionvortrag: „ Die letzte Sekunde deines Lebens“ präsentieren.

Termine:

  • 21.10.2016, Bozen (WK-Landesleitung)

  • 22.10.2016, Bruneck (Krankenhaus Bruneck)

  • 23.10.2016 Schlanders (Feuerwehrhalle Schlanders)

Die genauen Uhrzeiten werden noch festgelegt.  


 
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Die WKJ zeltet ohne Zelte in Schlanders!

Die Jugendgruppe der Sektion Schlanders lud alle Weiß-Kreuz-Jugendgruppen des Bezirks Burggrafenamt-Vinschgau zum Zeltlager „Zelten ohne Zelte, Schlanders ist eben anders“ ein.
Der Einladung gefolgt sind die Jugendgruppen der Sektionen Naturns, Sulden und Schlanders. Am Samstag des 21. Mail trafen sich alle um 9 Uhr zum ersten Briefing und gleich darauf ging es mit dem ersten Turnier im Spiel „Riesenwutzler“ schon los. Nach ein paar spannenden und anstrengenden Spielen ging es direkt zum XXL-Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, bei dem es hieß so schnell wie möglich alle vier Spieler „nach Hause zu bringen“.
Am Nachmittag kamen noch ein paar Jugendliche vom Jugenddienst Laas hinzu, mit welchem die WKJ Schlanders seit einiger Zeit eng zusammenarbeitet. Danach wurden die Gruppen neu gemischt und sie traten gegeneinander zu einem spannenden Hindernislauf an. Der Abend begann mit „Die WKJ sucht das Supertalent“: jede Gruppe sollte einen kurzen Sketch vorbereiten. Die kritische, dreiköpfige Jury achtete auf jedes Detail und kommentierten fachkundig jede Vorführung.
Das WKJ-Supertalent 2016 ist die Jugendgruppe des WK Schlanders, welche das Gedicht „der Erlkönig“ umgeschrieben und vorgespielt hat. Danach gab es leckere, alkoholfreie Cocktails. Übernachtet wurde nicht in Zelten, sondern in der Großraumturnhalle.
Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet stellten sich einige Jugendliche und Betreuer sowie der Zivilschutz nochmals bei „Riesenwutzler“ unter Beweis. Danach ging es heimwärts.
Die Organisatoren bedanken sich beim Zivilschutz der Sektion Naturns für die Verköstigung an beiden Tagen, bei der Gemeindeverwaltung, der Volksbank und der Sparkasse von Schlanders und bei einigen lokalen Firmen für die Unterstützung
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Freiwilliger Ferieneinsatz im Weißen Kreuz

Bist du zwischen 18 und 19 Jahre alt? Hast du bereits die Ausbildungsstufe A erreicht und hast über die Sommermonate noch keinen Ferienjob gefunden? Dann melde dich innerhalb 15.05.2016 bei uns für die freiwilligen Ferieneinsätze im Weißen Kreuz. 5 Plätze sind noch frei! Weitere Infos erhältst du unter melanie.eder@wk-cb.bz.it
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24 Stunden-Dienst 2016

Bereits zum dritten Mal hat die Weiß-Kreuz-Jugend auf Landesebene am Wochenende des 1. Mai ihr Projekt „24 Stunden Dienst“ umgesetzt. Über 350 Jugendliche haben daran teilgenommen.
Dabei kam auch der Spaß nicht zu kurz. Die Jugendgruppen von 24 Sektionen des Weißen Kreuzes waren am Samstag, 30. April von 10 Uhr bis Sonntag, dem 1. Mai um 10 Uhr im „Rettungsdienst“.
Das Ziel dieses Projektes ist, den Jugendlichen einen Einblick in die Arbeit der freiwilligen Helfer/-innen des Weißen Kreuzes zu gewähren. Dazu wurden sehr unterschiedliche Notfallsituationen möglichst realistisch dargestellt. Vom Traktorunfall über den Herzinfarkt und einem Schlaganfall bis hin zum Bienenstich, alles war mit dabei. In Zusammenarbeit mit unzähligen weiteren Helfern bereiteten die Jugendbetreuer/-innen diese Notfallsituationen vor. Für das Projekt „24 Stunden Dienst“ wurde eigens eine „Einsatzzentrale“ eingerichtet, die über 440 „Notrufe“ entgegennahm und die dafür notwendigen Rettungsmittel alarmierte.
Um die simulierten Notfälle möglichst genau darzustellen, beteiligten sich auch die Partnerorganisationen am Projekt „24 Stunden Dienst“. Wie bei einem richtigen Unfall eben. So wurden zu einigen Einsätzen die Freiwillige Feuerwehr, die Wasserrettung, die Hundestaffel, der Bergrettungsdienst sowie die Behörden gerufen. Heuer nahmen auch zwei Partnerorganisationen aus dem Ausland am Projekt teil. Die Jugend des Technischen Hilfswerks Bayern waren zu Gast in Bozen und Gröden und die Rot- Kreuz Jugend aus Innsbruck war zu Besuch in Lana und Naturns. In Zusammenarbeit mit den vielen verschiedenen Rettungsorganisationen konnten die Jugendlichen der WKJ ihr Können und Wissen unter Beweis stellen.
Landesjugendleiter Kurt Nagler, selbst in der Zentrale tätig, bedankt sich bei den über 400 Mitwirkenden, die durch ihren bereitwilligen Einsatz dieses Projekt ermöglichten.
 
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WKJ Brixen besichtigt das Südtiroler Kinderdorf

Wichtige Botschaft: Die Kinder und Jugendlichen sind nicht selbst schuld, dass sie im Kinderdorf wohnen
 
Die Weiß-Kreuz-Jugend Brixen besuchte das Südtiroler Kinderdorf. Dadurch veränderte sich ihr Blick auf die sogenannten „schwierigen“ Kinder!
 
„Natürlich kennt man das Kinderdorf, wenn man ihn Brixen wohnt, doch man weiß nicht recht darüber Bescheid, was die Kinder dort machen“, sagt Christine von der Weiß-Kreuz-Jugend Brixen gegenüber dem Hausleiter Benedikt Egger. Die Jugendlichen der Weiß-Kreuz-Jugend Sektion Brixen haben im Februar das Südtiroler Kinderdorf besucht und waren vollkommen überrascht.
 
Benedikt Egger ist in seiner Führung ausführlich auf die Fragen der Jugendlichen eingegangen. „Ich war doch der Meinung, dass die Jugendlichen meist selbst schuld sind, wenn sie im Kinderdorf leben. Doch nun erfuhr ich, dass es meist  äußere/familiäre Einflüsse sind, die man von außen nicht wahrnimmt“, staunte Christine.
Maria war berührt: „Betroffen gestimmt hat mich, dass der Betreuer uns erzählt hat, dass Kinder Heimweh haben und ihre Mutter vermissen, auch wenn sie ihnen etwas schlimmes zugefügt haben, denn die Mami bleibt immer die Mami.“
 
Benedikt Egger erklärte die Haltung der Erzieher/innen: „Wir lassen die Kinder und Jugendlichen nie allein, egal was passiert. Gerade dann, wenn sie in Schwierigkeiten stecken oder schwere Zeiten erleben, sind wir für sie besonders da. Da fährt man schon mal mitten in der Nacht nach Bozen, um auf dem Bahnhof einen Jugendlichen zu holen, der eine Dummheit gemacht hat.“
 Für Maria war besonders wichtig, dass die Betreuten hier lernen selbstständig zu sein und Verantwortung zu übernehmen.
 
Sarah beschrieb die Stimmung im Kinderdorf: „Es herrscht eine sehr freundliche und gemütliche Atmosphäre. Man sieht, dass sich die Kinder dort wie zu Hause fühlen können, da viel Platz ist und z.B. auch viele Spiel- und Sportmöglichkeiten geboten werden. Ich finde es gut, dass sie trotzdem auch ihren Hobbys nachgehen können (z.B. Musikschule).“        
 
„Wir sind froh, wenn junge Menschen uns besuchen und für die Arbeit hier sowie für die Problematik der Betreuten sensibilisiert werden“, so Benedikt Egger.
 
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Die WKJ im Gardaland

436 Jugendgruppenmitglieder des Weißen Kreuzes folgten der landesweiten  Einladung und verbrachten einen Tag im Erlebnispark Gardaland.
Am Sonntag, den 10 April war es wieder soweit, 336 Jugendliche und 100 Jugendbetreuer machten sich voller Vorfreude auf den Weg in den Erlebnispark Gardaland. Insgesamt nahmen 27 von 29 Sektionen an diesem landesweiten Event teil, dass vom Landesjugendausschuss organisiert wurde. Im Einsatz standen insgesamt 10 Reisebusse und 4 Kleinbusse, welche die Jugendlichen aus allen Teilen des Landes nach Gardaland und wieder sicher zurück brachten. Unter strahlend blauem Himmel ging die Fahrt los! Landesjugendleiter Kurt Nagler und Landesjugendmitarbeiterin Claudia Wierer fuhren bereits etwas früher los, um vor Ort alles organisatorische zu erledigen. Kurze Zeit später trafen dann auch die Reisebusse mit den vielen Jugendlichen und Betreuern ein. Unter strahlenden blauen Himmel wurde dann noch ein Gruppenfoto gemacht. Pünktlich um 10.00 Uhr öffneten sich die Tore Gardalands. Die Jugendlichen stürmten in den Erlebnispark. An jeder Ecke und auf jeder Achterbahn entdeckte man immer wieder die blauen WKJ Jacken. Der Tag war ein voller Erfolg! Die Jugendlichen hatten großen Spaß und versuchten so viele Attraktionen wie möglich durch zu probierern. 
Die Zeit verflog im nu und um 17.30 Uhr stiegen die Jugendlichen völlig erschöpft aber zufrieden über den spannenden Tag, wieder in den Bus ein. Ein besonderer Dank gilt dem Landesjugendausschuss und allen Jugendleitern für die perfekte Organisation, und die gute Zusammenarbeit.
 
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Weiß-Kreuz-Jugend stellt Dienst am Nächsten in den Mittelpunkt

Der Landesjugendausschuss der Weiß-Kreuz-Jugend traf sich am Samstag, den 27.02.2016, in der Zentrale des Weißen Kreuzes in Bozen zu seiner alljährlichen Klausurtagung. Dabei erarbeiteten die Mitglieder des Ausschusses Schwerpunkte die die Weiß-Kreuz-Jugend im nächsten Jahr umsetzen wird.
Die Weiß-Kreuz-Jugend möchte weiterhin junge Menschen in Südtirol für den Dienst am Nächsten motivieren, ein weiterer Schwerpunkt gilt der Wertschätzung der ehrenamtlichen Jugendbetreuer innerhalb des Vereins“, so der Landesjugendleiter der WKJ Kurt Nagler. Aus diesem Grunde will die Weiß-Kreuz-Jugend vor allem die junge Bevölkerung in Südtirol durch ihre spannenden Projekte und Aktionen zum Dienst am Nächsten motivieren. Des Weiteren wurde beschlossen, bestehende Kontakte mit internationalen Jugendorganisationen zu intensivieren, um dadurch die Tätigkeiten zu bereichern. „Es ist erstaunlich wie viele Projektideen in dieser Klausurtagung entstanden sind und mit wie viel Engagement die Mitglieder des Landesjugendausschusses diese Ideen anpacken und umsetzen möchten“, so die stellvertretende Landesjugendleiterin Steffi Hofer.
 
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ND Abend im Bezirk West

Am Monatg den 15.02.2016, fand in der Sektion West für Jugendbetreuer/leiter ein ND-Abend statt. Es waren die Sektionen Ulten, Lana, Naturns, Sulden und Prad vertretet.
Es scheint ein lustiger Abend gewesen zu sein.
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Verbände und Wunden

Die Jugendgruppe von Passeier behandelte in ihrer letzten Jugendgruppenstunde das Thema Wunden und Verbände!
Vielen Dank für die tollen Fotos!
 
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Erste Klausur des Bezirk West in Sulden

Am Samstag den 30.01.2016  fand in der WK Stelle in Sulden, die erste Klausur des Bezirks West statt. Die Klausur hat um 14:00 Uhr begonnen und bis 18:00 Uhr wurde gearbeitet. Die Jugendleiter warfen einen Blick ins Jahr 2015 zurück und planten dann die Aktivitäten und Veranstaltungen für das Jahr 2016. Am Abend  wurde gemeinsam gegesssen und die meisten Teilnehmer übernachteten anschließend in Sulden. Am nächsten Tag wurde die Klausur mit einer gemeinsamen Messe abgeschlossen. Die Klausur war ein voller Erfolg und hat das Team des Bezirks West noch enger zusammengeschweißt.

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Gardaland 2016

Es ist wieder soweit, die WKJ fährt am 10.04.2016 in den Feizeitpark Gardaland. Im Freizeitpark erwarten die Jugendlichen über 40 Attraktionen,  in  einer Parkfläche von über  500.000 qm, für Fun und Action ist also  bestens gesorgt. Die Anmeldungen laufen bis zum  14.03.2016,  Informationen erhaltet ihr bei eurem Jugendleiter oder im Jugendbüro (jugend@wk-cb.bz.it).
 
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Ehrenamtskarte 2016

Auch im Jahr 2016 bekommen unsere ehrenamtlichen Führungskräfte die Ehrenamtskarte zugestellt. Mit dieser Karte erhalten sie Vergünstigungen bei verschiedenen Freizeit-, Bildungs- und Kultureinrichtungen. Dadurch bekommen die Karteninhaber nicht nur einen kleinen finanziellen Vorteil, sondern vor allem ein Zeichen der Wertschätzung und der Anerkennung für ihr ehrenamtliches Engagement - ganz im Sinne von: Eure wichtige Arbeit bleibt nicht unbeachtet und wird geschätzt. Auch für das Jahr 2016 konnten neue Betriebe dazu gewonnen werden (Lichtenburg in Nals, KreativRaft im Pustertal sowie der Hochseilgarten Skytrek in Sterzing). Auch im Laufe des Jahres wird die neue Partnersuche weiter gehen und die Karteninhaber werden per Mail über News und interessante Angebote informiert.
 
Habt ihr vielleicht Ideen, welche Betriebe zusätzlich in die Liste aufgenommen werden könnten? Die Betriebe sollten keine reinen Konsumgeschäfte sein, sondern z.B. Schwimmbäder, Rodelbahnen, Klettergärten usw.
Vielleicht habt ihr ja Ideen, oder ihr kennt persönlich jemanden der einen solchen Betrieb führt? Dann meldete euch bitte im Jugendbüro des WK ( jugend@wk-cb.bz.it) oder direkt beim Südtiroler Jugendring (info@jugendring.it).
 
 
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Liebe Mitglieder der WKJ, liebe Freunde!

Das Geheimnis der Weihnacht besteht darin, dass wir auf unserer Suche nach dem Großen und Außerordentlichen auf das Unscheinbare und Kleine hingewiesen werden.
Autor unbekannt


Die WKJ bedankt sich  für die gute Zusammenarbeit und wünscht Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Il Gruppo Giovani della Croce Bianca ringrazia per la buona collaborazione e Vi augura Buon Natale e un felice anno nuovo!


 
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Nikolauszug 2015

Zum 16. Mal veranstaltete die Partnerorganisation des Weißen Kreuz, der ASBÖ (Arbeiter-Samariter-Bund Österreich) den Nikolauszug. Zum dritten Mal war auch die Weiß-Kreuz Jugend dabei und hat eine Gruppe von zehn Kindern, aus dem Südtiroler Kinderdorf zu einem unvergesslichen Adventwochenende nach Pamhagen ins Nordburgeland eingeladen. Der Nikolauszug soll vor allem jenen Kindern eine Freude bereiten, die einen schweren Rucksack zu tragen haben und deshalb Urlaube und Geschenke nicht an der Tagesordnung stehen.
Am Samstag ging die Reise los. Zehn Kinder aus dem Südtiroler Kinderdorf, drei Erzieherinnen sowie Vize LJL Steffi Hofer und LJL Kurt Nagler machten sich auf den Weg ins Burgenland. Dort fand der 16. Nikolauszug voller Zauber und Abenteuer statt. An der Veranstaltung nahmen insgesamt 700 Kinder aus 7 unterschiedlichen Nationen teil. Nach einer langen Busfahrt wurden die Kinder im Veranstaltungsort Villa Vita Pannonia in Pamhagen herzlich begrüßt und es wurde ihnen ein toller Kreativnachmittag geboten. Es gab eine Weihnachtsbackstube, eine Hüpfburg, eine Bastelecke, und eine  Sing-Star-Bühne. Nach der langen Reise und dem vollen Nachmittag fielen die Kinder glücklich und müde ins Bett. Am nächsten Morgen ging das Programm aufregend weiter. Die Kinder besuchten den Steppentierpark in Pamhagen und konnten dort viele verschiedene Tierarten hautnah erleben. Nach dem Besuch im Steppentierpark folgte das Higlight der Veranstaltung, auf das die Kinder schon mit Spannung gewartet hatten. Der Besuch des Nikolaus. Dieser kam persönlich mit seinen Helfern vorbei und überreichte jedem Kind ein Nikolaussackerl mit Obst und Süßigkeiten. Das Wochenende war ein ganz besonderes Wochenende für die Kinder aus dem Südtiroler Kinderdorf. Die Augen der Kinder funkelten und die Freude der Kinder war nicht zu übersehen. Das Adventswochenende war ein voller Erfolg und das Ziel der Weiß-Kreuz Jugend wurde erreicht „Den Kindern wurde eine unvergessliche und schöne Erinnerung mitgegeben!“, so Vize-LJL Steffi.

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Veroll di! Spostati!

Am 20.11.2015 fand auf dem Magnago-Platz in Bozen die Aktion „ Veroll di!“ statt. Mit dieser Kampagne wollten Jugendverbände Südtirols auf die Rechte von Kindern mit Beeinträchtigung aufmerksam machen.
Auch die Weiß-Kreuz Jungend ist im Arbeitskreis für Kinder- und Jugendrechte, unter der Leitung der Kinder- und Jugendanwältin Paula Maria Ladstätter, vertreten. In diesem Jahr setzte sich der Arbeitskreis mit den Rechten von Kindern mit Beeinträchtigung auseinander. Der Artikel Nummer 2 der UN-Kinderrechtskonvension besagt, dass kein Kind wegen einer Behinderung benachteiligt werden darf. Artikel 23 schließt ein, dass behinderte Kinder (geistig oder körperlich) das Recht auf möglichst vollständige soziale Integration haben.
Die Botschaft der Veranstaltung „Veroll dich!“ lautete: Menschen und vor allem Kinder mit besonderen Bedürfnissen haben in unserer (Südtiroler-) Welt nicht ausreichend Platz. Für Jugendliche ist es schwierig, in der Arbeitswelt oder in den Oberschulen einen Platz zu erhalten. Wir fordern deshalb die Politikerinnen und Politiker, aber auch Arbeitgeber und Institutionen dazu auf, in ihrem Kopf, in ihrem Herzen und auch in ihrer Arbeits-Welt Platz zu schaffen, für Menschen mit Behinderungen.

Um diese Botschaft zu vermitteln, hat der Arbeitskreis „Kinder- und Jugendrechte" verschiedene Organisationen und Vereine, wie „il sorriso - das Lächeln", AEB - Arbeitskreis Eltern Behinderter, das Blindenzentrum St. Raphael, die Lebenshilfe, die Sozialgenossenschaft HandiCar und den Elternverband Hörgeschädigter Kinder für die Sensibilisierungskampagne gewinnen können. Sie alle waren von 10.00 bis 14.00 Uhr mit einem Stand auf dem Silvius-Magnago-Platz vertreten und haben den Besuchern so einiges geboten.
So gab es u. a. einen Rollstuhl-Parcours, wo das Rollstuhlfahren selbst getestet werden konnte. Mithilfe von Hörgeräten hatten Passanten die Möglichkeit sich in eine Person mit Hörschädigung einzufühlen. Beim Parcours des Blindenzentrums St. Raphael ging es um die Selbsterfahrung und das Erleben im Dunkeln, ohne mit den Augen zu sehen. Die etwas andere Band „MitEinAnders“ sorgte für die musikalische Umrahmung der Veranstaltung.
Landesjungendleiter Kurt Nagler und Vize Landesjugendleiterin Stephanie Hofer waren auch aktiv und unterstützen den Rollstuhlparcours von Herrn Roland Reiterer (HandiCar). Auch einige unserer Landespolitiker nutzten die Gelegenheit sich über das Thema zu informieren und probierten die verschiedenen Angebote aus. Wir hoffen, dass die Botschaft somit an der richtigen Stelle angekommen ist.  

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Viva Day 2015

 Der 17.und 18. Oktober  standen auch dieses Jahr wieder ganz im Zeichen der Herz-Lungen Wiederbelebung. Wir wählten den Sonntag, um der Bevölkerung  die Wichtigkeit der Herz-Lungen Wiederbelebung näher zu bringen. Der Platz vor der Pfarrkirche in Bruneck war unser Standort. Nachdem wir den KTW geparkt, die Übungspuppen bereitgestellt und das Infomaterial zurechtgelegt hatten, kamen auch schon die ersten Passanten, die neugierig unseren Stand begutachteten. Selbstbewusst gingen die Jugendlichen auf diese zu erklärten Ihnen, die Aktion VIVA. Sichtlich begeistert über das fachliche Wissen und den Einsatz der Jugend im Weißen Kreuz konnte der ein und andere zum Üben an der Puppe animiert werden. Unterbrochen wurden wir plötzlich, als eine Person unter den Armen stützend aus der Kirche begleitet wurde. Sofort kümmerten sich  unsere beiden Betreuer mit der Ausbildungsstufe B um die Person, deren Zustand sich gleich wieder verbesserte. Wir nutzten diese Veranstaltung auch, um auf die Weiße Kreuz Jugend und deren Projekte Aufmerksam zu machen. Abermals wurden unsere Betreuer in die Kirche gerufen. Diesmal musste jedoch der Rettungswagen angefordert werden, da die Person nach kurzer Bewusstlosigkeit, ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Vormittag war ein voller Erfolg und vor allem spannend, zumal die Jugendlichen hautnah 2 echte Einsätze miterlebten und wir von der Bevölkerung Lob und Anerkennung ernteten.

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Leitbild

Von Anfang an dabei!

Beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz wird das Thema Jugend groß geschrieben. Jugendliche im Alter ab 12 Jahren treffen sich regelmäßig in den Sektionen, um sich gemeinsam Grundkenntnisse über Erste Hilfe und Hygiene anzueignen und Einblick in das Rettungswesen zu bekommen.


So wird den Jugendlichen spielend eine positive Lebenseinstellung vermittelt, denn sie werden zum sozialen Handeln und zur gesellschaftlichen Mitverantwortung ermutigt.
Gerade in der Pubertät und ersten Jugend ist eine sinnvolle Freizeitgestaltung zur Bildung einer selbstverantwortlichen Persönlichkeit grundlegend. Schon von Jugend an lernen sie den Rettungsverein und seine Tätigkeit kennen: ein sozialer Verein, der für der Nächsten, für den in Not geratenen Mitmenschen immer bereit steht.
Bei dieser Tätigkeit werden besonders das Gruppengefühl, die Teamarbeit, der Spaß an gemeinsamen Aktivitäten gefördert. Unter ständiger Begleitung und Unterstützung haben die Jugendlichen die Gelegenheit, das kameradschaftliche Beisammensein beim Weißen Kreuz und bei Ausflügen zu erleben. Sie werden in dieser Zeit auch gezielt auf die künftige Tätigkeit im Rettungswesen geschult und vorbereitet, so dass sie mit ihrem 18. Lebensjahr aktiv beim Rettungsdienst mitmachen können.
Jährlich wird im Sommer ein Landeszeltlager organisiert, bei dem alle Gruppen zusammenkommen und sich beim Spielen und Wandern kennen lernen können.
Jugendgruppen gibt es in inzwischen 30 Sektionen Ahrntal, Alta Badia (Stern), Bozen, Brixen, Bruneck, Cortina, Eppan, Deutschnofen, Innichen, Klausen, Lana, Mals, Meran, Naturns, Neumarkt, Passeiertal, Prad, Ritten, St. Christina/Gröden, St. Valentin a.d.H., St. Vigil im Enneberg, Salurn, Sarnthein, Schlanders, Seis, Sterzing, Sulden, Terlan, Ultental, und in Welschnofen. Interessierte der restlichen Sektionen können oft in nahen Jugendgruppen mitmachen.
Die Tätigkeiten werden vor allem durch die Mitgliedsbeiträge oder Sponsoren finanziert. Die JugendleiterInnen arbeiten als Freiwillige.

Stufe 1: öffentlicher Bereich
© Landesrettungsverein Weißes Kreuz-onlus 2010