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Landesleitung der WK-Jugend neu gewählt

Anlässlich der Vollversammlung wurde der Landesjugendausschuss der Weißen Kreuz Jugend neu gewählt. Viele neue Gesichter werden in Zukunft die Geschicke der WKJ bestimmen.

Über 100 Jugendbetreuer aus dem ganzen Land haben sich am Freitag, den 10 Februar in den Räumlichkeiten des Hotel Eberle in Bozen eingefunden um der Vollversammlung beizuwohnen.
Die Landesjugendleiterin Dr. Vanessa Macchia fasste, in einem kurzen Rückblick, die erreichten Ziele in der vergangenen Amtsperiode zusammen. Die größte Aufgabe war die Überarbeitung der Jugendordnung. Dazu wurden 3 Arbeitsgruppen ins Leben gerufen. Zusätzlich konnten 4 neue Jugendgruppen gegründet werden, und die Anzahl der Mitglieder auf über 1000 gesteigert werden.
Mit einem Ausblick auf die Arbeit des neuen Landesjugendausschusses beendete Vanessa ihre Rede und gleichzeitig ihre Amtsperiode als Vorsitzende der WK-Jugend. Mit lobenden Worten der Ehrengäste und einem Standing Ovation bedankten sich alle Anwesenden bei Vanessa für ihre geleistete Arbeit.
Bei den anschließenden Wahlen wurde Kurt Nagler als neuer Landesjugendleiter gewählt. Seinen Platz als Stellvertreter nimmt Rainer Silvia aus Sterzing ein.
Auch die Ergebnisse der Wahlen in den drei Bezirken ergaben einen großen Wechsel. Im Bezirk West wurden Kathia Pirhofer als Bezirksleiterin und Volpe Melanie als Stellvertreter an die Spitze gewählt. Bezirksleiter im Bezirk Ost wurde Alex Schmid. Stephanie Hofer wird ihm als Stellvertreterin zur Seite stehen. Die Geschicke im Bezirk Mitte werden Insam Marco und Philipp Tarfusser leiten.
Vizepräsidentin Barbara Siri und Vorstandsmitglied Micchele Tessadri gratulierten den Neugewählten. Der Direktor des Amts für Jugendarbeit, Klaus Nothdurfter, wünschte dem Landesjugendausschuss, dass sie weiterhin den Mut haben sich öffentlich für die Belange von jungen Menschen einzusetzen und sich in Diskussionen einzumischen. Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit mit der Weißen Kreuz Jugend freute sich das Vorstandsmitglied des SJR, Lukas Nothdurfter, und wünschte der neuen Landesleitung viel Motivation für die bevorstehende Arbeit.
Das Abendprogramm wurde von Marco Comploi, Leiter der Abteilung Ausbildung, durch die Präsentation der neuen Ersten Hilfe CD und Bücher, die zur Ausbildung der Jugendlichen benutzt werden können, abgerundet.
Beim anschließenden Buffet klang der äußerst erfolgreiche Abend gemütlichen aus.
Stufe 1: öffentlicher Bereich

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Von Anfang an dabei!

Beim Landesrettungsverein Weißes Kreuz wird das Thema Jugend groß geschrieben. Jugendliche im Alter ab 13 Jahren treffen sich regelmäßig in den Sektionen, um sich gemeinsam Grundkenntnisse über Erste Hilfe und Hygiene anzueignen und Einblick in das Rettungswesen zu bekommen.


So wird den Jugendlichen spielend eine positive Lebenseinstellung vermittelt, denn sie werden zum sozialen Handeln und zur gesellschaftlichen Mitverantwortung ermutigt.
Gerade in der Pubertät und ersten Jugend ist eine sinnvolle Freizeitgestaltung zur Bildung einer selbstverantwortlichen Persönlichkeit grundlegend. Schon von Jugend an lernen sie den Rettungsverein und seine Tätigkeit kennen: ein sozialer Verein, der für der Nächsten, für den in Not geratenen Mitmenschen immer bereit steht.
Bei dieser Tätigkeit werden besonders das Gruppengefühl, die Teamarbeit, der Spaß an gemeinsamen Aktivitäten gefördert. Unter ständiger Begleitung und Unterstützung haben die Jugendlichen die Gelegenheit, das kameradschaftliche Beisammensein beim Weißen Kreuz und bei Ausflügen zu erleben. Sie werden in dieser Zeit auch gezielt auf die künftige Tätigkeit im Rettungswesen geschult und vorbereitet, so dass sie mit ihrem 18. Lebensjahr aktiv beim Rettungsdienst mitmachen können.
Jährlich wird im Sommer ein Landeszeltlager organisiert, bei dem alle Gruppen zusammenkommen und sich beim Spielen und Wandern kennen lernen können.
Jugendgruppen gibt es in inzwischen 26 Sektionen Ahrntal, Alta Badia (Stern), Bozen, Brixen, Bruneck, Eppan, Deutschnofen, Innichen, Lana, Mals, Meran, Naturns, Neumarkt, Passeiertal, Prad, Ritten, St. Christina/Gröden, St. Valentin a.d.H., St. Vigil im Enneberg, Sarnthein, Schlanders, Seis, Sterzing, Sulden, Terlan und im Ultental. Interessierte der restlichen Sektionen können oft in nahen Jugendgruppen mitmachen.
Die Tätigkeiten werden vor allem durch die Mitgliedsbeiträge oder Sponsoren finanziert. Die JugendleiterInnen arbeiten als Freiwillige.

Stufe 1: öffentlicher Bereich
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